Alone minutenweise: Pferd

Veröffentlicht am

Lonesome cowboy, lonesome cowboy, you’re a long long way from home Lonesome cowboy, lonesome cowboy, you’ve a long long way to roam I’m a poor lonesome cowboy I’m a long long way from home And this poor lonesome cowboy Has got a long long way to roam Over mountains over prairies From dawn till day […]

Alone minutenweise: Acapulco

Veröffentlicht am

Der Typ aus diesem Buch hatte sich seine Gummistiefel umgedreht unter die Achseln gesteckt, um nicht unterzugehen. Leider habe ich keine Gummistiefel, nur eine Taucherbrille und einen Schnorchel. Allmählich werden meine Beine müde. Alles tut weh. Das muss denen doch auffallen, dass die einen Mann weniger zurück an die Küste bringen. Wobei die Küste ist […]

Alone minutenweise: Dosenfutter

Veröffentlicht am

Ich kann das nicht mehr, sagt sie. Ich kann es auch nicht mehr, sage ich. Ich kann nicht mehr mit Dir. Ich kann besser ohne Dich. Mein Kopf tut weh, weil ich wieder auf dem Sofa geschlafen habe, zu kurz. Aufgestanden. Und sie dann weg war. Endlich. Besser? Vielleicht. Nüsse und Bier als Abendbrot. Allein. […]

Alone minutenweise: PowerPoint

Veröffentlicht am

Ich sehe … nichts. Es ist dunkel. Kalt. Ich höre das Krächzen des Windes. Wie brechende Barken. Eine Landschaft aus Eis. Ausschließlich Eis. Ich spüre meine Füße. Ich spüre sie nicht mehr. Alles gefroren. Der Schmerz hört nie mehr auf. Ich sehe nichts. Es ist dunkel. Seit Monaten nur Dunkelheit. Ich höre Geschnatter um mich herum. Sie sind alle noch da. Ich warte. Wir warten. Wir warten alle. Auf den Sommer. Auf das Ei.

Alone minutenweise: Teenager

Veröffentlicht am

Anei ra maua (here we are together) E piri tahi nei (in a very close embrace) E noha tahi nei (being together) Ko maua anake (just us alone) Kei runga a Rangi (Rangi the sky-father is above) Ko papa kei raro (the earth mother is below) E mau tonu nei (our love for one another) […]