Als Arnold Schwarzenegger zum ersten Mal ein Gewichtheberstudio betrat

Wir wissen nicht, was Arnold Schwarzenegger gedacht hat, als er zum ersten Mal in seinem Leben ein Gewichtheberstudio betrat. Wir wissen aber, dass das 1963 in Österreich passiert ist. Wir stellen uns vor, dass diese Studios damals nicht besonders ansprechend waren, dass sie vermutlich nach Metall, alten Matten und Schweiß gestunken haben und dass dort vielleicht irgendwelche zwielichtige Gestalten mit Gewichten hantiert haben. Wir stellen uns das eher ungemütlich vor. Aber es hat ihn wohl beeindruckt. So sehr, dass er ab diesem Moment unbedingt Bodybuilder werden wollte und dass aus ihm dann der Arnold Schwarzenegger geworden ist, den wir heute kennen. Mister Universum und Terminator und Gouverneur und so. Ach ja, und wir wissen auch, dass er damals, als er nämlich zum ersten Mal in seinem Leben ein Gewichtheberstudio betrat, 14 Jahre alt war.
So wie wir heute. Genau an diesem Tag vor 14 Jahren ist die erste Folge Esel und Teddy erschienen. Wir können es nicht glauben, wie lange das schon her ist. Und genau wie Arnold Schwarzenegger haben wir als Podcast in unseren ersten 14 Jahren noch kein Schlüsselerlebnis gehabt, das uns ein klares Ziel an den Horizont gezaubert hat. Wir suchen unsere Muckibude noch.
Nein, wir suchen sie überhaupt nicht. Wir wollen gar nicht in die Muckibude. Wir wollen gar nichts Bestimmtes, auch wenn wir das sehr bestimmt wollen. Also haben wir auch nichts verpasst, weil wir gar nichts gewollt haben. Darüber freuen wir uns und sind dankbar, dass ihr uns trotzdem zuhört und dass wir uns haben. 14 Jahre! Wie geil.

Soundquelle: GarageBand für iOS, Roots Rock Guitar

Esel und Teddy: Eine Reihenfolge (13 Jahre)



500.
Aber
an
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Danke
das
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durchgehalten.
Eine
Episode.
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Jawohl!
Jetzt
Jubiläumsfolge
lange
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Oder?
reicht’s!
Resi!
seid
selbst
So
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Toby
trotzdem
und
uns
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unsere
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unter
Unverschämtheit
veröffentlicht.
vor
warum
wenn
wir
wir
wir

Silvester in Amsterdam

Irgendetwas war anders als sonst, in Amsterdam, im Jahr 1472, an Silvester. Es war eisig kalt, der Schnee lag Meter hoch und man freute sich über die knackigen Temperaturen, lief glücklich Schlittschuh über die zugefrorenen Kanäle und vor allem bewarf man sich fröhlich mit Schneebällen. Damals fragte sich noch keiner, wanns mal wieder richtig Sommer werden würde. Es konnte gar nicht sibirisch genug sein und die Schafe waren froh, dass man sie nicht schor.

Soweit alles wie immer. Aber dann muss irgendetwas passiert sein. Irgendwas war plötzlich anders. Denn die Stadtväter ließen wie aus heiterem Himmel ein Verbot: Ab sofort durften keine Schneeballschlachten mehr ausgetragen werden.

Vielen Dank, Daniel und Richard, für euren Zeitsprung!

Der Goldene Schnitt

Wie wären eigentlich unseren Epsioden, wenn wir, also, wenn wir, nie irgendetwas daran bearbeiten würden, sozusagen quasi wie eine unbearbeitete Rohfassung. Wie so ein Director’s Cut, nur, ne, ohne Cut, nur Director’s. Aber auch ohne Director eigentlich, wenn man’s mal zu Ende denkt. Eher so rough. Vielleicht kann man das ja auch so ein bisschen so vergleichen mit, haha, wie wenn jemand nie zum Frisör, wie so ein Struwwelpeter, auch die Fingernägel würden dann ja. Bah, wie eklig. Alles ohne Ende wachsen so. Geht das eigentlich? Blöder Gedanke wahrscheinlich. Ach, ist ja auch egal. Zum Glück kann man das ja alles rausschneiden.

Episode 50: Hinz und Kunz

Ihr habt es euch verdient: Esel und Teddy nackt!