Als Arnold Schwarzenegger zum ersten Mal ein Gewichtheberstudio betrat

Wir wissen nicht, was Arnold Schwarzenegger gedacht hat, als er zum ersten Mal in seinem Leben ein Gewichtheberstudio betrat. Wir wissen aber, dass das 1963 in Österreich passiert ist. Wir stellen uns vor, dass diese Studios damals nicht besonders ansprechend waren, dass sie vermutlich nach Metall, alten Matten und Schweiß gestunken haben und dass dort vielleicht irgendwelche zwielichtige Gestalten mit Gewichten hantiert haben. Wir stellen uns das eher ungemütlich vor. Aber es hat ihn wohl beeindruckt. So sehr, dass er ab diesem Moment unbedingt Bodybuilder werden wollte und dass aus ihm dann der Arnold Schwarzenegger geworden ist, den wir heute kennen. Mister Universum und Terminator und Gouverneur und so. Ach ja, und wir wissen auch, dass er damals, als er nämlich zum ersten Mal in seinem Leben ein Gewichtheberstudio betrat, 14 Jahre alt war.
So wie wir heute. Genau an diesem Tag vor 14 Jahren ist die erste Folge Esel und Teddy erschienen. Wir können es nicht glauben, wie lange das schon her ist. Und genau wie Arnold Schwarzenegger haben wir als Podcast in unseren ersten 14 Jahren noch kein Schlüsselerlebnis gehabt, das uns ein klares Ziel an den Horizont gezaubert hat. Wir suchen unsere Muckibude noch.
Nein, wir suchen sie überhaupt nicht. Wir wollen gar nicht in die Muckibude. Wir wollen gar nichts Bestimmtes, auch wenn wir das sehr bestimmt wollen. Also haben wir auch nichts verpasst, weil wir gar nichts gewollt haben. Darüber freuen wir uns und sind dankbar, dass ihr uns trotzdem zuhört und dass wir uns haben. 14 Jahre! Wie geil.

Soundquelle: GarageBand für iOS, Roots Rock Guitar

Paul Hartmut war dieser Folge nicht würdig

Ben Kingsley hat ihn ausgedacht,
Bill Clinton hat das auch gemacht,
Bruno Mars hat seinen nur geliehen,
genauso Charlie Sheen.

Demi Moore heißt auch nicht wirklich so,
Dolly Buster macht es ebenso,
Elton John ist nur ein Pseudonym,
genauso Eminem.

George Michael hat nen anderen Namen,
Jan Delay ist damit gut gefahren,
Julianne Moore nutzt das als Strategie,
genauso Katy Perry.

Lady GaGa ist nicht so getauft,
Lana Del Rey hat ihren nur gekauft,
Marilyn Monroe wollte ne andere sein,
genauso Meg Ryan.

Michael Douglas klingt gar nicht so cool,
Nena sitzt auf demselben Stuhl,
Nicole Scherzinger ist ein Erfindeding,
genauso Pink.

Snoop Doggy Dog hat man auch anders gekannt,
Sting hat sich nur so genannt,
Thomas Anders klingt gar nicht so fiesel,
genauso Vin Diesel.

Und wen wunderts: Whoopi Goldberg heißt auch gar nicht wirklich Whoopi Goldberg.

Aber wie heißen die Promis eigentlich alle mit echtem Namen?

Schon tot oder noch am Leben?

Stehen zwei Fischer am See Genezareth.
„Wie hieß noch dieser Typ mit den langen Haaren, der hier immer gepredigt hat?“
„Meinst Du den, der das Brot verteilt hat? Als hier Tausende Menschen aufgelaufen sind?“
„Ja, genau den!“
„Jesus hieß der, glaube ich.“
„Was macht der denn heute? Lebt der eigentlich noch?“