How to pronounce Ortsname in the Landessprache

Wenn ich sterbe komm ich in die Hölle,
drum genieß ich es noch hier in Kölle.

Wohnt ich im Norden, dann wär ich ein Schäfer,
Und trünke dazu oft ein Jefer.

Doch eigentlich wär das nicht so mein Ding,
dann lebte ich lieber in Reading.

Vielleicht wär ich da dann ein Schuster,
äß mein Hähnchen immer mit Worcester.

Ist am Ende der Theo dann futsch,
fahr ich halt alleine nach Łódź.

Oder ich riskiere ’nen Hörschaden,
dann müsste ich nur nach Saoirse gehn.

Buckdate 25 (Teil 2)

Im zweiten Teil unseres Buckdates machen wir wieder ernst: Wir wühlen uns durch unsere eigene Ideen und Hörer:innenvorschläge für Episoden, die wir noch aufnehmen wollen oder eben nicht. Zwischen Mikrofon, Mindset und Mäandern entsteht eine ehrliche Bewertung von kleinen und großen Lebenszielen.

Welche Folgen sollen wir machen: Hier mit abstimmen!

 

Buckdate 25 (Teil 1)

In dieser Folge machen Esel und Teddy ernst: Sie wühlen sich durch eigene Ideen und Hörer:innenvorschläge für Epsioden, die sie noch aufnehmen wollen oder eben nicht. Zwischen Mikrofon, Mindset und Mäandern entsteht eine ehrliche Bewertung von kleinen und großen Lebenszielen.

18 Vorschläge

Also, ich kannte Esel und Teddy vorher so ein bisschen – hatte mal ein paar Folgen gehört. Ganz okay, manchmal ganz witzig, aber jetzt nicht so, dass ich Fan wär oder so. Als ich dann gesehen hab, dass die beim Podstock auftreten, dachte ich mir: Komm, schaust dir das mal live an – vielleicht zündet’s ja auf der Bühne besser.

Tja… hat’s. Aber ganz anders, als ich dachte.

Am Anfang war alles wie erwartet: die beiden quasseln sich warm, machen ein paar Gags, schmeißen mit Ideen um sich. Irgendwas mit PowerPoint-Karaoke und DIN-Normen – war alles irgendwie typisch „Esel und Teddy“, halt so leicht wirr, aber sympathisch.

Und dann auf einmal – kein Witz – sagt Teddy plötzlich: „Bitte schneiden, bitte schneiden“. Ich grinse noch so vor mich hin, weil ich dachte, haha, ist bestimmt so ein Podcast-Gag.

Aber dann holt Esel einfach ’nen Rasierer raus. Und fängt an, Teddy live auf der Bühne die Haare abzuschneiden.
Einfach so. Zack. Ohne Ankündigung. Ohne doppelten Boden. Bis er ne komplette Glatze hatte. Und dann umgekehrt. Keiner hat sie aufgehalten. Das ganze Publikum so: Was zur Hölle passiert hier gerade?

Ich mein, ich bin nicht oft sprachlos – aber da war ich’s. Das war so komplett drüber, dass es schon wieder genial war. Ich weiß immer noch nicht, ob das ne Kunstaktion war, ne Wette, oder ob einer von beiden einfach komplett durchgezogen hat. Aber eins ist klar:
Ich werd diesen Auftritt nie wieder vergessen.

Und ehrlich gesagt: seitdem find ich die beiden nicht mehr nur mittel, sondern irgendwie … also, es gibt auch schlechtere.

Nicht nur Knochen kann man brechen

Mitten in den malerischen grünen Hügeln des pazifischen Taschenlandes feierte Sir Patrick Stewart, eine handgroße Maus, seinen neunten Geburtstag. Seine Höhle war gefüllt mit Freunden wie Sir Paul McCartney, Lady Helen Mirren und Lord Anthony Hopkins – und viele weitere Mäuse mit klangvollen Namen.

Sir Patrick schlug ans Glas und wollte gerade seine Festrede beginnen, da drückte sich ein geheimnisvoller Zauberer durch den Höhleneingang. Sein Name sei Guiness, sagte er. Er prophezeite, dass Sir Patrick die Geschichte des Taschenlandes verändern würde. Dazu müsse er ihn allerdings mitnehmen. Doch bevor Sir Patrick etwas sagen konnte, verschwand er in einem hellen Lichtstrahl.

Verwirrung breitete sich aus. Die Mäuse schrien auf und suchten nach Sir Patrick. Sie fanden ihn aber nicht, auch nach vielen Tagen nicht, bis sie schließlich aufgaben. Seine Geschichte wurde zur Legende, und die Taschenlandmäuse hoffen seitdem auf seine Rückkehr. Der neunte Geburtstag von Sir Patrick Stewart bleibt unvergessen.

Alle Links zur Episode:

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