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Drei Wörter reichen. Alles zu erklären. Mehr ist unnötig. Alles ist erklärbar. In drei Wörtern. Das bewiesen wir. In dieser Episode. Ganz ohne Probleme. Aber mit Spaß. So wie immer. Oder fast immer. Weil wirs können. Weil wir schlau sind. Oh, verdammter Mist. Jetzt warens vier. Verschmelzungen zählen nicht. Also wirs, warens. Und so weiter. Ist wie eins. Also keine zwei. Aber dieser Satz. Wir sind schlau. Das waren vier. Nicht drei. Zwei. Eins jetzt. Doch nicht leicht. Nicht so leicht. Wie wir dachten. Ist aber egal: Hörts Euch an.

Links zur Episode:

 

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Das härteste Podcastquiz der Welt

Frühling, Sommer, Herbst und Winter,
kommste ja ganz schnell dahinter,
dass das Jahreszeiten sind.
Weiß ja schließlich jedes Kind.

Auf Achse, Scotland Yard, Thurn und Taxis, Focus,
T Rex, Raptor, Triceratops, Diplodokus,
Eins und zwei und drei und vier,
Was die gemein haben, wissen wir.

Udo Lindenberg, Greta Garbo, Paris Hilton, Coco Chanel,
da wissen wirs nicht ganz so schnell,
Knoblauchpresse, Rhein, LSD und Josef Ackermann,
wie man da draufkommen kann,
wüsste ich jetzt aber nicht.
Darum geht’s in dem Gedicht.

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Mjammjam oder Wauwau?

Der Comte war kurz vorm Platzen. Nicht seiner Leibesfülle wegen, die in der Tat so beachtlich war, dass das Personal morgens oft Stunden damit beschäftigt war, ihn in Weste, Kniehose und Rock zu zwängen. Sondern vor Wut. Er platze fast vor Wut. Sein Kopf war rot und er schrie so laut und unkontrolliert, dass er um sich spukte. „Man bringe mir den Koch! Dieser Bousilleur, dieser Nichtsnutz soll mir erklären, wie er die Ariégeois so sehr verhunzen konnte, dass sie schmeckt wie eine drei Jahre alte russische Barsoi-Suppe.“
Man ließ den Koch kommen und derselbe war nicht weniger beleibt als der Comte, allerdings triefte seine Kochjacke vor Fett und Schokoladenflecken, die nicht so aussahen, als hätten sie sich erst heute dort verewigt.
„Monsieur“, setzte er unterwürfig an, in vorsichtigen Worten. „Sie wünschten doch eine Bichon Frisé als Dessert nach der deftigen österreichischen Brandlbracke, mitnichten handelt es sich um eine Ariégeois, man verzeihe mir.“

„Er winselt wie ein Butterscotch, dieser Koch! Ekelerregend. So wie die Ca de Bou, die er mir gestern servierte.“ Als würde er die Verunglimpfung seines Hundekollegen rächen wollen, sprang nun der Cendol des Hofgärtners wie aus dem Nichts in den Speisesaal und dem Comte auf den Schoß. Dieser stand hektisch von seinem Stuhl auf und verlor dabei das Gleichgewicht, strauchelte und landete mit seinem riesigen Bauch voran auf dem Buffettisch, wo der Koch noch einen Cirneco dell’Etna als Alternative platziert hatte, sollte der Comte keinen Gefallen am ersten Dessert finden. Soweit kannte er seinen Graf schon. Was aber danach geschah, hätte er nicht vorhersehen können. Da Hunde am Hofe von den Adligen gern als Zeitvertreib gehalten wurden und dort in Vielzahl herumliefen, die kleinen Vierbeiner außerdem noch vor dem gemeinen Volk eine Verbundenheit spürten und sich der daraus erwachsenden Stärke bewusst waren, hoppelten nun auch der Cuberdon der Comtesse, der Fattigmann des Hofkapellmeisters und der etwas zersaust aussehende Halo-halo des Kassenmeisters in den Saal, machten sich über den Rest des Buffets her und bellten eine schrille Kakophonie, die so laut und schmerzhaft für die Ohren war, dass der halbe Hofstaat in den Lustgarten floh.

Am Ende war es der Koch, der obwohl in Wahrheit ganz und gar unschuldig, die Strafe für diese fürchterliche Entwicklung übernehmen und seinen Hut nehmen musste. Der Comte stellte als seinen Nachfolger, für die damaligen Zeiten ungewöhnlich exotisch, einen japanischen Koch ein, der, wie es hieß, ein hervorragendes Kokoni zubereiten konnte, das er raffiniert als Topping über einer Shikoku-Basis kredenzte.

Der alte Koch hingegen reiste in den fernen Norden und fand schon bald eine neue Anstellung in Schweden, wo er sich so gelehrig und intensiv mit der dortigen Dessert-Landschaft beschäftigte, dass er ein Meister in der Zubereitung des landestypischen Smålandsstövare wurde und als Erfinder des Stockholm-Whippet in die Gastronomiegeschichte einging.

Liste der Desserts
Liste der Hunde

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Wir werden erleuchtet sein

Liebe Hörer, wir begrüßen Euch zu unserer stringenten Episode. Mach es Euch bitte bequem: So als ob Ihr bei Subway sitzt oder auf Eurem Fleischthermometer liegt. Wenn Ihr es Euch bequem gemacht habt, atmet ein paar Mal durch Euer Zwerchfell ein und durch Eure Ferse wieder aus. Stellt Euch jetzt vor, Ihr echauffiert Euch in einem Tante-Emma-Unverpackt-Laden. Ihr riecht dabei den beruhigenden Duft von holländischen Pommes und Bakje Mexicana.

Originalszene: Mad Lib Theater with Drew Barrymore

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Rethoroskopektive

Ende 2019 hatten wir unser Horoskop gefragt, wie das Jahr 2020 wohl werden würde (Episode 487). Das hatten wir in der Zwischenzeit schon fast wieder vergessen. Danke für die Erinnerung, ThadeusBC.

Jetzt ist das Jahr 2020 vorbei und wir wissen, wie es geworden ist. Es ist also Zeit, einmal zu überprüfen, wie treffend die Vorhersagen aus dem Astroportal damals eigentlich waren.

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