Exhausting a Place (Teil 1)

Wir machen keine Pause. Obwohl wir nicht mehr ausreichend Energie für physische oder kognitive Aktivitäten haben. Unsere alltäglichen Aufgaben zu erfüllen fällt uns schwer, wir fühlen uns dauerhaft ausgeknockt. Selbst kleine einfache Tätigkeiten sind zu unüberwindbaren Hindernissen angewachsen.

Schon nach geringer körperlicher oder geistiger Anstrengung verschlimmern sich die Beschwerden massiv. Wir haben oft grippeähnliche Symptome. Halsschmerzen, Fieber und geschwollene Lymphknoten. Auch Herz-Kreislauf-Beschwerden wie Herzrasen, Schwindel und Blutdruckschwankungen. Dazu kommen Schwierigkeiten mit der Sprache, der Konzentration und dem Gedächtnis. Die Muskeln, Gelenke und Glieder schmerzen. Und trotzdem können wir nicht schlafen und wenn wir es tun, wird es auch nicht besser.

Vermutlich sind wir erschöpft.

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Darum heißt es Pandemie

Über zwei Jahre lang haben wir Corona getrotzt, jetzt hat es uns aber leider auch erwischt. Wir befinden uns in Quarantäne. Kein Grund zur Sorge, aber trotzdem pausieren wir erstmal. Wie lange, können wir gerade noch nicht absehen. Wir machen weiter, sobald alles überstanden ist. Nicht sofort, aber bald halt.

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