67 Umzugskartons, drei Bohrmaschinen, zwei Laminiergeräte, keine Knoblauchpresse. Und eine alte Musikkassette aus dem Jahr 1996. Darauf steht: „IMMER IST IRGENDWAS – Pottcast“. Und darunter, doppelt unterstrichen: „NICHT VOR 2026 ANHÖREN!“
Das Merkwürdige daran: Die Beschriftung stammt offenbar von einer Frau, die der Besitzer der Kassette erst 18 Jahre später kennenlernen wird. Und die inzwischen seine Ex-Freundin ist.
Was hat Saskia mit der Kassette zu tun? Warum weiß sein alter Freund Olli offenbar mehr, als er zugibt? Und was verbirgt sich auf der A-Seite?
Eine Geschichte über die 90er, alte Freundschaften, verpasste Chancen und große Pläne, aus denen nie etwas geworden ist. Mit Fußballweltmeisterschaften, Windows Vista, einer elektrischen Zahnbürste und einem dunkelroten Golf, der nach Franzbranntwein riecht.
Esel und Teddy lesen die ersten sechs Kapitel ihres spontanen Wechselromans „Immer ist irgendwas“. Keiner der beiden weiß, was der andere als Nächstes schreibt. Und am Ende dieser ersten Folge steht plötzlich jemand vor der Tür, mit dem wirklich niemand gerechnet hat.
Die musikalischen Trenner sind von Sam Francis, heruntergeladen auf Pixabay: Creeping Danger 2, A sudden bitter hope, Creeping Danger, A threat in the dark, I stand up und Compromisse.